Kein Gedanken-Wirrwarr mehr beim Einschlafen – mit meinen ’10 Tips für einen besseren Schlaf‘ werden sogar Morgenmuffel zu Frühaufstehern!

*anzeige

Dieser Beitrag beginnt mit gleich mit einem Versprechen – es ist möglich, mit kleinen Änderungen beim Zu-Bett-Gehen eine ganz neue Schlafqualität zu bekommen. Unser Körper WILL, dass wir gut und tief schlafen, da er in dieser Zeit seine Batterien auflädt und die Erlebnisse und Eindrücke des Tages verarbeitet. Doch wieso werfen wir uns dann doch um 2 Uhr morgens in den Laken herum und wissen nicht, wieso wir schon wieder kein Auge zu bekommen? Vielleicht erkennst du dich in einigen Punkten für besseren Schlaf wieder und nimmst dich einmal selbst an der Nase – denn eigentlich ist es doch ganz logisch.

Ich beschäftige mich seit Juni diesen Jahres mit meinem eigenen Schlafverhalten, nicht weil ich große Probleme mit dem Schlafen selbst hatte, sondern weil ich oft gemerkt habe, dass ich irgendwie unausgeruht und unkonzentriert war, obwohl ich immer meine 7-8 Stunden Schlaf bekomme. In diesen paar Monaten habe ich viel gelernt und umgesetzt und auch viele neue Tipps gesammelt, die ich nun mit euch teilen möchte. Viele davon wende ich täglich an und sie haben bei mir jetzt schon einen enormen Unterschied gemacht und andere plane ich noch in meine tägliche Routine einzubauen. Den wichtigste Ratschlag von allen möchte ich euch jedoch gleich mal am Anfang verraten:

1. Etabliere einen Schlafrhythmus

Der wohl wichtigste Tipp, an den ich mich zu 98% auch rigoros halte – und es geht eigentlich ganz einfach. Jeder weiß, wann er/sie morgens aus den Federn muss und wie viel Schlaf er/sie braucht. Kombinierst du diese Zahlen erhältst du eine Art Schlaf-Fahrplan. Stehst du zum Beispiel um 7.30 Uhr auf und brauchst 7 1/2 Stunden Schlaf, solltest du spätestens um 12.00 in den Federn liegen. Wichtig ist, dass diese Zeit eingehalten wird und nicht jeden zweiten Tag bzw. jedes Wochenende komplett durch einander kommt, denn sonst störst du diesen Biorhythmus, der deinem Körper einen genaue Aktivitäts- und Ruhestundenplan gibt.

2. Routine, Routine, Routine

Meine persönlich heiligste Entdeckung ist die einer Schlafroutine. Ich habe Regeln und Abläufe festgelegt, die mir dabei helfen mit dem Tag abzuschließen und alles herunterzufahren. Das klingt vielleicht verrückt aber wenn du bedenkst, dass du das zum Beispiel auch bei deinem Arbeits-Laptop so machst, bevor du ihn herunterfährst (E-Mails checken, Mails schließen, Browser schließen, ausloggen, alles speichern, Laptop schließen), ist es plötzlich ganz logisch, das auch mit dem eigenen Gehirn zu machen. Mehr dazu in Punkt 3.:

3. Das Handy muss weg!

Eine halbe Stunde vor dem Zu-Bett-Gehen werden alle elektronischen Geräte weggelegt! Das sollte für jeden eine eiserne Regel werden, denn das ständige Bombadieren mit Informationen lässt dein Gehirn auf Hochtouren arbeiten und genau das wollen wir vor dem Schlafengehen vermeiden. Meine Routine sieht hierbei so aus: Handy aus, im Bad mein Pflege-Ritual durchziehen, mit Momo hinausgehen, ein Buch lesen und schlafengehen.

4. Investiere in komfortables Schlaf-Equipment*

Seit fast zwei Wochen ist jemand neues bei mir eingezogen: EMMA** ist ihr Name und sie hilft mir bei meinem Projekt ‚besserer Schlaf‘. Die Wirkung von guten Matratzen, Decken und Kissen ist nicht zu unterschätzen und seit ich auf 3 speziellen Schichten (Airgocell® Schaum, viscoelastischer Schaum, stützender Kaltschaum) und 25 cm mehr Matratze setze, tue sogar ich mir morgens schwer das Bett zu verlassen. Die Decken sind ein TRAUM (leicht und kuschelig, wie eine Wolke) und die Matratze perfekt zum Entspannen. Ich bin ein echter EMMA-Fan geworden in dieser kurzen Zeit und finde, dass man für einen Ort, in dem man 1/3 seines Lebens verbringt (dem Bett), unbedingt auf die Qualität der Matratze achten muss. Nichts ist schlimmer, als bereits verspannt in den Tag zu starten!

Das beste an EMMA ist nicht nur das schnittige Design, sondern auch der besondere Aufbau der Matratze (klick). Und sollte EMMA nichts für dich sein, kannst du sie nach 100 Tage probeschlafen sogar noch zurückgeben (mit Geld-zurück-Garantie). Ich bin auf jeden Fall sehr happy! Danke EMMA <3

5. Go warmer

Das blaue Licht des Handys und Laptops stört wissenschaftlich nachweislich deinen Körper dabei zu erkennen, dass es Schlafenszeit ist. Stelle bei allen Geräten einen Nachtmodus ein, der das Licht abends automatisch wärmer macht. Für das iPhone gibt es das bereits installierte Nightshift und für den Mac gibt es FLUX – eine gratis Software, die man einmalig installieren muss. Ein unbewusster Life-Saver!

6. Licht ist dein Freund

Über Hunderttausende von Jahren hinweg hat unser Körper einen Tag-Nacht-Rhythmus entwickelt, der sich hauptsächlich auf Licht bezieht. Wird es dunkel erhöht dieser die Produktion von Melatonin, ein schlafförderndes Hormon und wird es hell, produziert er Serotonin (das so genannte Glückshormon), das für Antrieb sorgt. Diese Vorgänge kannst du nutzen in dem du Dimmer an deinen Lichtquellen montierst und in einem sehr dunklen Raum schläfst. Außerdem solltest du unbedingt in eine Tages-Licht-Lampe als investieren, um morgens gleich voller Antrieb in den Tag zu starten.

7. Ice, Ice Baby

OK – eiskalt sollte es nicht sein, jedoch schlafen wir bei kühleren Temperaturen besser, als bei wärmeren, da auch unser Körper Temperatur-technisch in der Nacht ‚herunterfährt‘. Eine Raumtemperatur zwischen 16-19 Grad ist perfekt.

8. Food is life

Eine Regel die wir alle von irgendwo kennen: mit einem vollen Magen sollte man nicht schlafen gehen, denn dann arbeitet der Körper in der Nacht am Zersetzen dieses und nicht – wie er sollte – am Verarbeiten des Tages.

9. Sport ist Mord

Einen Tipp den ich in letzter Zeit (ausgenommen vom Yoga) stark vernachlässigt habe ist der des Sportes. Regelmäßige Bewegung wirkt wahre Wunder für eine ruhige Nacht und hilft uns, uns besser zu entspannen.

10. Live Mindful

Ein ausgeglichener Mensch ist ein glücklicher Mensch – das ist mir in letzter Zeit bewusst geworden. Vor dem Schlafengehen zu meditieren (und generell Meditation) ist eine Wunderwaffe für die Regenerierung unseres Geistes und hat so so so viele Vorteile für deine Gesundheit. Es kann sogar dein Gehirn positiv verändern!  Auch Journaling (Tagebuch-Schreiben) hilft Gedanken zu sortieren und mit dem Tag abzuschließen.

Ich hoffe, dass ich euch viele Tipps für besseren Schlaf mitgeben konnte und ihr ab heute glücklicher und ausgeglichener durchs Leben geht. Kein Snoozen mehr am Morgen und keine 3 Liter Kaffee zum Wachwerden garantiert  😉

HAPPY SLEEPING!

*In freundlicher Kooperation mit EMMA MATRATZEN
**PR Sample