Ich war dieses Jahr schon öfter im Urlaub – oder zumindest arbeitsbedingt an anderen Orten. So habe ich bereits über Berlin, London, Krakau und, vor zwei Wochen erst, über Prag berichtet. Doch diese Trips waren nur kurze Getaways. Man bekommt einen Tapetenwechsel genießt die Zeit außerhalb der eigenen Stadt und lernt neue Ecken und Kanten unserer Welt kennen, allerdings empfinde ich Städtetrips als hektisch und ein wenig stressig. Natürlich ist das ein Luxusproblem unserer Generation. Die Großstädte, die Lautstärke, die Infrastruktur, all das brauchen wir, um uns in einer Stadt so richtig wohl zu fühlen, andererseits stresst uns diese Reizüberflutung nur noch mehr, sodass von Entspannung kaum die Rede sein kann.

Erster Stopp: B E R L I N

Für mich geht es zwar in weniger als zwei Wochen wieder in eine Metropole: B E R L I N, da ich aber nun schon mehr als sechs Mal – im letzten Jahr sogar ganze vier Mal – in der deutschen Hauptstadt war, heißt es diesmal Entspannung pur und die Zeit mit Freunden genießen. Als Biotop und Melting Pot für Kreativköpfe ist es nicht verwunderlich, dass es mich sowohl arbeitsbedingt als auch privat immer wieder in diese Stadt zieht.

Zweiter Stopp: P O R T U G A L

Mitte Juli geht es für mich nach Hause zu Mama. Vier Wochen lang werde ich nach Strich und Faden verwöhnt, bekocht und bemuttert. Meine Familie habe ich seit Weihnachten nicht mehr gesehen, also könnt ihr euch vorstellen, wie sehr ich sie vermisse. Die Zeit zuhause in Porto genieße ich immer in vollen Zügen und meistens auch vollkommen ohne Internet. Mehr als am Strand liegen, Bücher lesen und seit letztem Jahr sogar Surfen, tue ich nichts. Ende Juli kommt außerdem eine Freundin aus Berlin für eine Woche zu Besuch. Wir machen dann gemeinsam ein Roadtrip von Porto nach Lissabon und erkunden die schöne portugiesische Landschaft.

Dritter Stopp: B O S N I E N & K R O A T I E N

Letztens ploppte eine E-Mail von Flixbus in meinem Posteingang auf – mit dem Betreff: „Für 1€ nach Sarajevo“. Lang zögerte ich nicht. Eine Freundin und ich buchten die Fahrt von Wien nach Sarajevo, für genau 1€, ohne lange nachzudenken. Wie die Reise dann weitergehen würde, hatten wir nicht durchdacht. Um 1€ ein Busticket – da hat man wirklich nichts verloren. Auf Instagram Stories erzählte ich euch von meiner Ausbeute und bat um Tipps. Ihr habt mir mit der Urlaubsplanung wirklich weitergeholfen. Für uns geht es nun Mitte September, über meinen Geburtstag, nach Sarajevo. Dort bleiben wir zwei bis drei Tage und fahren anschließend mit dem Auto weiter nach Mostar und dann nach Kroatien. Ich wollte schon immer einmal nach Dubrovnik und den Walk of Shame, Shame , Shame von Cersei Lannister nachahmen. Meine Chance ist nun gekommen. Denn von Mostar geht es in die Welt von Game of Thrones. Neben fiktiver Kultur gönnen wir uns dort natürlich auch ein bisschen Strandurlaub.

Bei so viel Sonne, muss auch Sonnenschutz her…

Jeden Sommer setze ich meine Haut einer enormen UV-Strahlung aus. Ich habe erst vor ein paar Jahren begonnen Sonnencreme regelmäßig anzuwenden. Als Kind hatte mir nie jemand gesagt, dass man Sonnenschutz täglich auftragen sollte. Ich kann mich nur vage daran erinnern, wie meine Mutter mich jedes Mal, wenn wir an den Strand oder See fuhren, in Sonnenmilch tränkte, als hinge mein Leben davon ab – tut es ja im Endeffekt auch. Dass man Lichtschutzfaktor aber täglich auftragen sollte, ist als Information, irgendwo zwischen Badetüchern, Sandburgen und Eiskugeln verloren gegangen. Immer, egal, ob bewölkt oder regnerisch!

Mein größtes Problem mit den meistens Cremes ist, dass sie fettig, klebrig und schwer zu verschmieren sind.Allerdings ist der ein oder andere Pickel aufgrund fettiger Cremes weitaus besser, als an den Folgen von zu viel UV-Strahlung zu erkranken.

Ständig ohne Sonnenschutz aus dem Haus zu gehen, kann zu vorzeitiger Hautalterung, Falten und, am schlimmsten von allem, Hautkrebs führen. Lasst euch eines gesagt sein: Schaue ich mir Bilder vom letzten Jahr an, hatte ich definitiv noch nicht so viele kleine Fältchen im Gesicht, wie dieses Jahr. Mag gut sein, dass es daran liegt, dass ab 25 alles den Bach runtergeht, aber all die Jahre, in denen ich ohne Schutz in der Sonne gebrutzelt habe, haben definitiv ihren Teil dazu beigetragen. Sonnencreme ist die beste Anti-Aging-Creme, die es gibt.

UVA- und UVB-Strahlen

Die Sonne strahlt zwei Arten von Strahlen aus: UVA, die tief in die dickste Schicht der Haut eindringen, und UVB, welche die oberste Hautschicht verbrennen.Beide Arten von UV-Strahlen können schlimme Hautschäden hinterlassen, zu frühzeitiger Hautalterung und sogar zu Krebs führen.

Sonnencremes mit physikalischen und chemischen Lichtschutzfiltern

Sonnenschutzmittel haben typischerweise physikalische oder chemische Lichtschutzfilter. Physikalische Sonnencremes reflektieren UVA- und UVB-Strahlen, bzw leiten sie um. Sonnencremes mit chemischen Lichtschutzfiltern absorbieren hingegen UV-Strahlen und wandeln diese in einer chemischen Reaktion in Wärme um. So wird ihre Fähigkeit in die Haut einzudringen reduziert.

Für beide Varianten gibt es, wie für alles, Vor- und Nachteile. Zum Beispiel neigen Sonnenschutzmittel physikalischen Lichtschutzfiltern dazu, einen weißen Rückstand zu hinterlassen, sind bekannterweise auch schwerer zu verschmieren und müssen öfter angewendet werden.  Sonnenschutzmittel mit chemischen Lichtschutzfiltern hingegen sind in der Regel farblos und weniger dick, können aber, je nach Hauttyp, kleine Reizungen verursachen.

Was bebedeutet LSF?

LSF steht für Lichtschutzfaktor und die Zahl dahinter bezieht sich auf die Zeit, die man in der Sonne bleiben kann, ohne Schäden davon zu tragen. LSF 30 zum Beispiel bedeutet, dass es 30 Mal länger dauert bis die Haut verbrennt. UVA-Strahlen sind die ’schlimmen‘ Strahlen, die durch die Haut dringen und sie von innen schädigen. LSF 30 hält knapp 97% der Strahlen auf. Deswegen sollten auch Menschen mit einem dunkleren Hauttyp Sonnenschutz verwenden, denn im Endeffekt geht es ja nicht, darum, dass die erste Hautschicht brutzelt, was auf Dauer ebenfalls schwere Schäden verursachen kann, sondern darum, dass man nicht von innen verbrennt und im Alter an Krebs leidet.

Meine Favoriten

Ich habe nun schon einige Sonnencremes ausprobiert. Ob von der Drogerie, der Parfümerie oder aus der Apotheke. Ob mit chemischen oder physikalischen Lichtschutzfaktoren – ich habe sie alle durch. Mir sind ein gutes Preisleistungsverhältnis und antikomedogene (Anti-Pickel) Wirkung extrem wichtig, vor allem bei Gesichstcremes. Eine Bekannte brachte mich auf die Sonnencremes von Theiss Naturwaren. Dazu gehört auch  die Hyaluron Sonnenpflege von Medipharma Cosmetics aus der Apotheke. Diese hat mich vor allem deshalb überzeugt, weil sie weder Allergene, Parabene, Mineralöle noch Konservierungsstoffe enthält, und ganz wichtig, sofort einzieht sowie nicht fettet. Ich muss sie bereits zuhause auftragen, noch bevor ich in die Sonne gehe, damit sie genug Zeit zum Einwirken hat, aber damit habe ich kein Problem. Statt wie gewohnt, morgens meine Feuchtigkeitscreme und Bodylotion anzuwenden, trage ich nun Sonnencreme speziell fürs Gesicht und nochmals extra für den Körper auf.

Ich persönlich benutze einen Lichtschutzfaktor 30, aber die Sonnenpflege-Serie von Medipharma Cosmetics hat auch eine 50er Reihe fürs Gesicht und Körper. Die Haut wird durch die Hyaluronsäure auch schon während dem Sonnenbaden intensiv mit Feuchtigkeit versorgt, Abends nach dem Duschen creme ich mich aber noch zusätzlich mit der Hyaluron Après-Lotion ein.

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Wie steht ihr zu Sonnenschutz? Cremt ihr euch brav ein oder vergesst ihr das auch ständig? Und welche sind eure Lieblingsprodukte? Würde mich über jede eurer Erfahrungen freuen.

Woher:
Kimono – Anna & Ella
Badeanzug – H&M
Sonnenbrille – Ray Ban
Tasche – Flohmarkt in Portugal
Buch – Alles über Beziehungen, Doris Knecht
Sonnenschutz – Medipharma Cosmetics

* In freundlicher Zusammenarbeit mit Medipharma Cosmetics