Curry-Gerichte beamen mich ratzefatz in wärmere Gefilde. Bei jedem Löffel fühle ich mich mehr und mehr unter einer Palme, mit den Zehen im Meer angekommen. Mit meinem Green Curry gibt es Urlaubs-Feeling nun auch für euch.

Ich gebe es zu, ich bin eine sehr faule Köchin. Ich hasse es, stundenlang in der Küche zu stehen – vor allem, wenn der Magen schon seit einer Weile grummelt. Also bewundere ich alle, die sich die Zeit nehmen können, um in aller Ruhe die außergewöhnlichsten Gerichte zu kochen. Tja, ich bewundere sie, mache es selbst jedoch anders. Bei mir muss es schnell gehen, jedoch soll der Geschmack nicht darunter leiden.

Jeder, der meine Kochgewohnheiten teilt, wird sich über dieses Rezept besonders freuen. Denn in einer halben Stunde steht ein Teller dieser Köstlichkeit vor euch und noch dazu, müsst ihr im Nachhinein kaum abwaschen – denn wir verwenden nur einen Topf. Ich glaube, ihr seid überzeugt! Was ihr für das Green Curry braucht und wie einfach es zu machen ist, erfahrt ihr hier.

Das braucht ihr:

  • 125 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Handvoll Reisnudeln
  • 1,5 Esslöffel grüne Currypaste
  • eine Handvoll Champignons
  • eine halbe Zucchini
  • 1 Handvoll Blattspinat
  • 2 Esslöffel Bambussprossen
  • eine halbe Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • 1,5 cm Ingwer
  • eine halbe Limette
  • Salz, Pfeffer, Chilliflocken

 

Green Curry – so wird’s gemacht:

Zuerst die Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer, die Zucchini und die Champignons klein schneiden.

Die Zwiebel mit dem Knoblauch und dem Ingwer mit ein wenig Pflanzenöl anbraten. Anschließend die Zucchini und die Bambussprossen hinzugeben. Das Ganze für ungefähr drei Minuten anbraten.

Dann die Champignons und den Spinat beimengen und eine weitere Minuten braten lassen. Anschließend die Currypaste untermischen.

Nun mit der Gemüsebrühe aufgießen und für zwei Minuten köcheln lassen.

Jetzt die Kokosmilch, den Saft der halben Limette und die Reisnudeln hinzugeben und für ungefähr 20-25 Minuten köcheln lassen.

Lass es euch schmecken!