Muttertag: Glutenfreier Cheesecake mit Beeren-Topping

Muttertag: Glutenfreier Cheesecake mit Beeren-Topping


Muttertag: Glutenfreier Cheesecake mit Beeren-Topping

Zum Muttertag haben wir uns alle möglichen Geschenkideen einfallen lassen. Meistens war es etwas Selbstgemachtes, denn mehr erlaubte unser Taschengeld nicht. Ob Frühstück ans Bett oder gepflückte Blumen aus den Nachbargärten, Mama freute sich über alles, was sie von uns bekam. Auch wenn sie im Nachhinein die Küche aufräumen und sich bei den Nachbarn entschuldigen musste.

Meine Mama liebt Kuchen. Besonders an Feiertagen oder Sonntagnachmittagen. Da backt sie gerne, vor allem dann, wenn es ganz still ist zuhause, weil entweder alle draußen sind oder einen Mittagsschlaf machen. Anschließend legt sie selbst die Beine hoch und genießt ein Stück. Das beste Geschenk, das man meiner Mama somit machen kann, ist ihr einen Kuchen zu backen und somit die Arbeit abzunehmen.

Gemeinsam mit SalzburgMilch und den Salzburg Milch Premium-Produkten habe ich einen Cheesecake zum Muttertag gebacken, um allen hart arbeitenden und lieben Mamis Alles Gute zu wünschen!

Wenn ihr euren Mamis noch einen leckeren Kuchen backen wollt, dann habe ich hier ein leckeres und einfaches Rezept für euch!

Zutaten
200g glutenfreie Kekse
70g Butter
2-3 Eier (je nach Größe)
100g Kokosblütenzucker
500g Topfen von SalzburgMilch
150g Frischkäse
500g tiefgekühlte Beeren
1 Päckchen Tortenguss
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. Den Backofen auf etwa 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Als nächstes die Kekse in einem Mixer zerbröseln und mit der vorher geschmolzenen Butter mischen.
3. Nun eine Backform mit Backpapier auslegen und die zerbröselten Kekse gleichmäßig verteilen, mit einem Löffel fest auf den Boden der Backform drücken und dann auf mittlerer Schiene für 10 bis 15 Minuten vorbacken.
. Währenddessen Zucker und Eier schaumig rühren und den Topfen von SalzburgMilch Premium und Frischkäse unterrühren langsam unterrühren.
5. Wenn die 10 bis 15 Minuten vorbei sind, dann die Backform aus dem Ofen nehmen und den Kuchenteig auf den Tortenboden verteilen.
6. Den Cheesecake nun bei 150 Grad 40-50 Minuten auf mittlerer Schiene backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
7. In der Zwischenzeit die aufgetauten Beeren in einem Mixer zu einem kurz aufkochen.
8. Den fertigen Cheesecake sowie den Beerenguss kurz auskühlen lassen. Den Beerenguss erst nach dem Auskühlen gleichmäßig auf den noch in der Kuchenform steckenden Cheesecake verteilen.
9. Nun die Torte für etwa 4-5 Stunden in den Kühlschrank stellen und erst dann aus der Form nehmen.

Woher kommt der Topfen im Käsekuchen?

Meine Mutter lebt in Portugal und legt sehr großen Wert darauf, woher die Produkte kommen, die sie konsumiert. Als Kind ist sie selbst inmitten von Kühen, Hühnern und Feldern aufgewachsen und weiß daher worauf geschaut werden sollte. Die Milch holt sie direkt vom Bauern und das Obst und Gemüse vom Feld gegenüber von unserem Haus. Klingt idyllisch. Doch auch in Österreich kann man regionale Produkte konsumieren ohne sofort auf den nächsten Bauernhof fahren zu müssen. Diese Werte hat meine Mutter mir weitergegeben. Auch ich kaufe regional und saisonal und bis auf die gelegentliche Avocado-Sünde, achte ich sehr darauf, woher mein Essen kommt und wie es den Tieren geht. Aus diesem Grund habe ich für diesen Kuchen auch den Topfen aus der neuen Premium-Linie von SalzburgMilch gewählt. Die Premium-Produkte von SalzburgMilch durfte ich beim Brunch in der Sky Bar des Imlauer Hotel Pitter in Salzburg kennenlernen und verkosten.

Die Gesundheitsstandards bei SalzburgMilch

Bei SalzburgMilch wird auf Qualität statt Quantität gesetzt. Die Tiere bekommen genügend Auslauf und haben ausreichend Platz im Stall.

In einer schnelllebigen Gesellschaft, beschließt SalzburgMilch zu entschleunigen. Die Bauern haben deutlich weniger Milchkühe, als „Hochleistungsbetriebe“ und bekommen im Fall der Reinen Lungau Biosphärenmilch fast doppelt soviel bezahlt. Dafür garantieren die Reine Lungau-Bauern, dass die Kühe nur Futter aus dem Lungau und eigens angebautes Getreide bekommen und auch sonst alle Kriterien der Tiergesundheitsinitiative eingehalten werden. Aus wirtschaftlicher Sicht würde das für ein Unternehmen den Ruin bedeuten. Dennoch wurde dieses Projekt ins Leben gerufen, denn SalzburgMilch denkt auf lange Sicht und nachhaltig. Hier wird auf die Umwelt, auf die Tiere und den Menschen geachtet und vielleicht seid ihr nächstes Mal, wenn ihr einen Cheesecake backen, einen Joghurt oder eine Milch kaufen wollt, bereit etwas mehr auszugeben.

SalzburgMilch leistet Pionierarbeit in Sachen Tiergesundheit. Weg von der dauerhaften Anbindehaltung, hat das Unternehmen gemeinsam mit dem WWF Österreich und der BOKU Wien Richtlinien erarbeitet, um die Tiergesundheit zu gewährleisten und sicherzustellen.  Zu den Richtlinien zählen mindestens 120 Tage Auslauf pro Jahr, regelmäßige Gesundheitschecks von unabhängigen Kontrollstellen, welche die die Sauberkeit und Gesundheit der Milchkühe untersuchen, eine von der SalzburgMilch bereitgestellte Tierärztin, die den Bauern beratend zur Seite steht und durchschnittlich 16 Kühe pro Hof. SalzburgMilch möchte dadurch sicherstellen, dass es den Tieren gesundheitlich und emotional gut geht, denn nur gesunde Kühe, können auch gesunde Milch geben.

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