Yoga ist in aller Munde – zu Recht oder ist es überbewertet? Wir ladies haben den Härtetest gemacht und uns in die Hände der erfahrenen Yoginis vom ONE YOGA Studio in Wien begeben. Am Ende wartet übrigens noch eine Überraschung auf euch, es lohnt sich also bis zum Schluss durchzuhalten 🙂

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Wir sind bei der Hälfte unserer 3 monatigen Yoga Challenge angelangt und ziehen unser bisheriges Resüme! Wie schneidet der regelmäßige Besuch eines Studios im Vergleich mit der Home-Yoga Stunde ab und hat sich bei uns körperlich etwas verändert? Sind wir flexibler, stärker, standhafter? Jede lady hat ihre ganz eigenen Erfahrungen mit dieser Sportart gemacht und möchte euch einen Einblick in die eigene persönliche Welt des Yoga geben.

YOGA

YAY OR NAY?

ALINA

Yoga war mir irgendwie immer schon bekannt und gleichzeitig ganz neu. Durch meinen Hintergrund des Tanzens habe ich viele Bewegungen noch in ferner Erinnerung aber das Atmen, der Flow und die meditativen Einflüsse sind mir ganz neu gewesen. Ehrlich gesagt war ich ein wenig nervös in meinen ersten Klassen – würde ich mich dumm anstellen vor lauter Profi-Yogis? Meine Ängste waren jedoch völlig unbegründet! Sieht man sich in so einer Yoga Klasse einmal genau um, sieht man, dass alle ihre Stärken und Schwächen haben – sogar die Super-Yogis! Außerdem konzentriert man sich beim – meiner Lieblingsklasse bei ONE YOGA – Vinyasa Flow stark auf den eigenen Rhythmus und den eigenen Bewegungsfluss, sodass man gar nicht zu sehr ins Grübeln kommt.

Am besten gefallen hat mir … eigentlich alles bisher! Ich bin ein sehr inkonsequenter Mensch was Home-Workouts betrifft und schaffe es auch nie regelmäßig Zuhause Yoga zu machen. Deswegen hat mich das online System zum Anmelden bei ONE YOGA oft dazu motiviert meinen Arsch zu bewegen und einfach mal zu machen. Nach ein paar Besuchen in beiden Studios (es gibt ein ONE YOGA Studio im 6. und im 7. Bezirk, jeweils 10 Gehminuten voneinander entfernt) weiß man, welche Klassen einem gefallen und welcher Stil zu einem passt. Für Yoga-Newbies gibt es die ‚New to Yoga‘-Klassen, die ich benutzt habe um mein Grundwissen aufzubessern (bei so vielen indischen Vokabeln schiwrrt einem schnell mal der Kopf!) und für etwas erfahrenere Yogis die Vinyasa Flow-Klassen. Mit diesen zwei bin ich einfach persönlich am besten gefahren.

Veränderungen? Ich denke, dass ich nach zwei Monaten intensiverer Yoga Praxis vor allem eine geistige Veränderung bemerkt habe. Ich bin dankbarer für die Welt um mich herum und aufmerksamer an all die kleinen Details, die mich jeden Tag umschwirren. Man lernt seinen eigenen Körper besser kennen, dessen Stärken und Schwächen und auch Akzeptanz und Vertrauen in sich selbst. Diese Erfahrung war so schön, dass ich auch weiterhin voll dabei sein werde und die Challenge bis zum Schluss mit großer Freude durchführe! Danke ONE YOGA dafür <3

MÁRCIA

Wer mich kennt, weiß, dass ich die Tänzerin bin, die Sport über alles hasst. Mich ins Fitnessstudio zu schleppen würde in mir vermutlich die gleichen Gefühle auslösen, wie bei jemanden, der gerade auf dem Weg zur Guillotine ist. Ich kann mich einfach nicht dazu überwinden Fitness zu machen. Tanzen hingegen ist kein Problem. Ich bin in dem Umfeld aufgewachsen, habe jahrelang Ballett und Flamenco gemacht und später dann mit Aerial Silk begonnen. Die Chance richtig Yoga zu machen hat mich sehr gefreut. Wie Nina habe auch ich schon hin und wieder mal einen USI-Kurs und einige Stunden in Studios besucht, doch nie so ganz konsequent. Hin und wieder habe ich auch zuhause die Matte ausgerollt, aber das macht man einmal und nie wieder.

Von uns drei, war ich aber am seltensten im Studio, einfach, weil die Zeit ungünstig war. Ich war sehr lange im Urlaub und bin danach gleich krank geworden. Während Nina und Alina fleißig Yogaposen übten, war ich zuhause in meinem Bett mit Schüttelfrost. Nicht gerade cool!

Doch seit zwei Wochen bin auch ich wieder fit und konnte schon einige Stunden im Studio verbringen. Um ehrlich zu sein, bin ich sehr aus der Form und habe mich anfangs schwer getan durchzuhalten. Die Dehnung und Flexibilität ist kein Problem, die Kraft hingegen schon und wenn man dann auch nicht zu 100 Prozent fit ist, fällt einem alles noch viel schwerer.

Ich bin aber froh über die Möglichkeit regelmäßig einen Rückzugsort zu haben, mal vom Alltag abschalten zu können und mich voll und ganz auf mich zu konzentrieren. Das fällt mir in letzter Zeit besonders schwer. Neben Arbeit, Blog, Uni und Sozialleben habe ich kaum Zeit für mich selbst und diese eine Stunde im Studio hilft mir dabei, einmal etwas für mich ganz alleine zu tun!

Die Klassen bei ONE YOGA sind vielfältig und gut verteilt. Ich kann meistens nur abends nach der Arbeit oder am Wochenende gehen und bin froh mal einen Tag Meditation-Yoga und am anderen volle Power-Yoga machen zu können.

 

NINA

Wie so ziemlich jeder weiß, der mich ein bisschen kennt: ich bin ein kleiner Sportmuffel. Ich bin nicht unbeweglich und habe auch den nötigen Ehrgeiz, um die meisten Sportarten ausüben zu können, doch bei dem Gedanken „Couch oder Gym“ lande ich komischerweise viel zu oft in Kuschelsocken vor dem Fernseher. Mein Arsch will einfach nicht hoch! Das Einzige, was diesen nicht nur aufstehen, sondern sogar fliegen lässt, ist Yoga.

Ich gehe schon einige Jahre regelmäßig in Studios, habe UZI-Kurse belegt und hin und wieder wird auch zu Hause die Matte ausgerollt – das ist wohl meine Sportart. Yoga macht mich nicht nur stärker und beweglicher, sonders es gibt auch meinem Inneren Kraft und Ruhe. Durch das ständige in Einklang bringen von Körper und Seele lernt man auf sich selbst zu hören und seine eigenen Grenzen kennen. Was mir besonders gut gefällt ist, dass ich auch Schwächen akzeptieren kann. Nicht jeden Tag kann ich alle Stellungen halten und das macht nichts. Keiner verurteilt mich und ich mich, obwohl ich sonst so ehrgeizig bin, auch nicht. Ich tue etwas für mich. Etwas, das mich glücklich machen soll. Etwas, das mich glücklich macht.

Ich habe einen wirklich stressigen Alltag. Arbeit trifft auf Uni, den Blog und auf das freundschaftliche sowie familiäre Umfeld. Zu oft denke ich mir, dass ich keine Zeit für Sport habe, dass es Wichtigeres zu tun gibt. Doch wenn ich unausgeglichen durchs Leben gehe, kann ich für all die Pflichtpunkte auf meiner Tagesliste nicht Alles geben. Yoga hilft mir dabei, mich zu sammeln und zur Ruhe kommen zu lassen.

Und jeder der meint, Yoga sei kein Sport, dem empfehle ich selbst einmal eine Klasse zu besuchen. Besonders gut gefallen mir die Easy Flow Stunden. Ich werde gefordert, ohne mich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu sehr verausgaben zu müssen.

WIN WIN WIN

Wir wollen dass ihr die Yoga Klassen im ONE YOGA einfach mal selbst ausprobieren könnt und bieten euch die Möglichkeit 3×1 Probemonate zu gewinnen! Drei LeserInnen können also selbst Profi-Yogis werden 😛

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

♥ Kommentiert unter diesen Beitrag, wieso du Yoga gerne ausprobieren/machen möchtest.

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♥ Das Gewinnspiel ist bis zum 22.10.2017 offen zur Teilnahme.

♥ Ein Gewinner oder eine Gewinnerin wird via random.org ermittelt.

♥ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden. Der Gewinner wird per Zufall ermittelt und von uns verständigt.

Doch keine Sorge: solltet ihr nicht gewinnen gibt es im ONE YOGA Studio die Möglichkeit 30 Tage für 30,- EUR alle Klassen nach Lust und Laune durchzuprobieren.

* In freundlicher Zusammenarbeit mit ONE YOGA